Phim “Hồ sơ thần chết” – DEFA – CHDC Đức năm 1980

phuongnn

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Muốn tìm cái ông đóng Trung tá Hauk trong phim “Hồ sơ thần chết”, em đã phải mở xem lại phim “Giải phóng” – trong đó ông này đóng đại tá Phôn Stauphenbéc (người ám sát Hitler không thành năm 1944) – và cuối cùng thì ông ta đây: – Alfred Struwe (Алфред Штруве), sinh ngày 22.04.1927 ở Marienburg, Ostpreußen (heute Malbork, Polen); chết ngày 12.02.1998 chôn tại Potsdam.

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Ông này đóng vai đại tá Phôn Stauphenbéc đến hai lần, một lần trong phim Giải phóng của Liên Xô.

http://de.wikipedia.org/wiki/Alfred_Struwe

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Phim Hồ sơ thần chết (Archiv des Todes)

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Dưới đây là bản DVD:

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Đoạn tiểu sử này, có lẽ phải nhờ chú Ngộ Nhỡ:

Biographie nói:
Der Sohn eines Postbeamten wächst mit seinen fünf Geschwistern in Marienburg auf. Schon früh beginnt er sich für die Schauspielerei und Filme zu interessieren. In den Kinderferienlagern der Hitlerjugend steht er das erste Mal auf den Brettern, die die Welt bedeuten. Sein Berufswunsch ist klar, 1944 - als längst alle Theater geschlossen waren - macht er sich auf den Weg nach Danzig und spricht dem Generalintendanten vor. "Doch statt zum Theater bin ich zum Reichsarbeitsdienst gekommen, anschließend zum Militär", erzählt Alfred Struwe später aus seinem Leben. Nach dem Besuch der Offiziersschule in Hannover wird er gemeinsam mit anderen jungen Kameraden noch in den letzten Kriegstagen in den Kampf geschickt. 1945 findet er in Leipzig wieder zu seiner Familie. Noch immer strebt Alfred den Schauspielerberuf an, aber sein Vater ist dagegen. So muss er stattdessen auf eine Polizeischule, bis diese 1948 von den Kommunisten "abgewickelt" und auch er entlassen wird. Von nun an kann sich der Erzkomödiant seiner wahren Leidenschaft widmen. Neben seiner Polizisten-Ausbildung hatte Struwe bereits an Laienbühnen gespielt und privaten Schauspielunterricht genommen. Im Jahr 1949 geht er ans Theater Greiz. Danach folgen Engagements in Brandenburg, Zittau, Cottbus, Karl-Marx-Stadt und Dresden.

Einen ersten Auftritt vor der Kamera absolviert der Mime bereits 1954 in der DEFA-Koproduktion "Leuchtfeuer". Seit den 60er Jahren ist Struwes Gesicht dann öfter auf Leinwand und Bildschirm anzutreffen. In Erinnerung bleibt er dem Kinopublikum als Navigator Suko im Science-Fiction-Film "Im Staub der Sterne" (1976). Bei der DEFA sonst eher für profilierte Nebenrollen eingesetzt, erhält der Künstler mit der starken Präsenz seine großen Aufgaben vor allem beim DDR-Fernsehen, dessen Ensemble er ab 1971 angehört. Hier reicht sein Spektrum vom schlauen (nicht selten uniformierten) Gegenspieler der Protagonisten bis zum liebenswert-komischen Charakter. Wiederholt verkörpert er den Hitler-Attentäter Claus Graf Schenk von Stauffenberg, und ist außerdem in diversen TV-Serien und -Reihen mit von der Partie. Zur Paraderolle für Struwe wird 1985 der kauzige Zahnarzt Dr. Wittkugel, mit dessen häufig aufbrausendem Temperament es selbst das sanfte "Häppchen" (dargestellt von Helga Piur) manchmal nicht einfach hat. Die Serie ist ein solcher Erfolg, dass die ursprünglich geplanten 7 Episoden auf Zuschauerwunsch fortgesetzt und somit letztendlich 21 Geschichten über die "Praktiken des Dr. Wittkugel" und die Beziehung zu seinem Häppchen entstehen. Mit der Wende wird es ruhig um den beliebten Schauspieler, gelegentlich arbeitet Struwe noch für Bühne und Fernsehen, genießt ansonsten sein "Rentnerdasein", stirbt schließlich nach langer Krankheit.
Ab 1957 ist der Frauenschwarm mit der einstigen Solo-Tänzerin Brigitte verheiratet. Die gemeinsame Tochter Catharina (geb. 25.11.1962) ist ebenfalls als Schauspielerin tätig, z.B. langjährig am Theater Senftenberg.

(Team Zutz - Quellen: Das große Lexikon der DDR-Stars; diverse Zeitungsartikel)


Filmographie (Auswahl)

Jahr
Filmtitel
Rolle

1954 Leuchtfeuer (DDR/SWE)
junger Fischer

1963 Geheimarchiv an der Elbe
Adjutant von Upitz

1963 Vanina Vanini (TV)
Fürst Livio Savelli

1966 Ohne Kampf kein Sieg (TV)
Claus von Stauffenberg

1968 Die Toten bleiben jung
von Klemm

1969 Krupp und Krause (TV)
Alfried Krupp von Bohlen
und Halbach

1970 Befreiung (UdSSR)
Oberst Graf Schenk von Stauffenberg

1971 KLK an PTX - Die Rote Kapelle
Herr Bellini

1971 Istanbul-Masche (TV)
Alfred Gärtner

1972 Die Bilder des Zeugen Schattmann (TV)
Fritz Marcus

1973 Das unsichtbare Visier (TV)
Gerd von Wieseneck

1974 Ulzana
Aldrington

1975 Fischzüge (TV)
Nienhusen

1976 Im Staub der Sterne
Suko, Navigator

1977 Polizeiruf 110: Die Abrechnung (TV)
Dr. Frowein

1978 Zwei Betten in der Hohen Tatra (TV)
Wolfgang Witt

1979 Bis daß der Tod euch scheidet
Jens' Schwager

1980 Archiv des Todes (TV-Serie)
Standartenführer Hauk

1980 Oben geblieben ist noch keiner (TV)
Flugplatzleiter Behrens

1981 Berühmte Ärzte der Charité: Der kleine Doktor (TV)
Geheimrat Dr. Lehnert

1983 Automärchen
Sauerboom

1983 Frühstück im Bett (TV)
Georg Hartmann

1984 Front ohne Gnade (TV-Serie)
Obersturmbannführer Maas

1984 Mensch, Oma! (TV-Serie), Ep. "Stefan ist weg!"
Betriebsleiter

1985-87 Zahn um Zahn (TV-Serie)
Dr. Alexander Wittkugel

1987 Sachsens Glanz und Preußens Gloria: Gräfin
Cosel (TV)
Graf Jacob Heinrich von Flemming

1989 Polizeiruf 110: Variante Tramper (TV)
Herr Kellerbauer

1990 Schauspielereien: Gesucht und gefunden (TV)
diverse Rollen

1991 Aerolina (TV-Serie)
Direktor

1992 Karl May (TV)
Rechtsanwalt Bernstein

1997 Verdammtes Glück (TV)


Còn đây là người đóng nhân vật Georg: Jürgen Zartmann

Hồi trẻ:

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Bây giờ:

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Ông sinh ngày 28.01.1941, tại Darmstadt. Nay vẫn còn sống nguyên.


Biographie nói:
Nach Abschluss des Schauspielstudiums an der Theaterhochschule Leipzig steht Jürgen Zartmann ab 1963 auf Bühnen in Halle (Landestheater), Schwerin (Staatstheater) und Weimar (Nationaltheater). Ende der 60er Jahre wird er fürs Fernsehen entdeckt, spielt 1971 die Titelrolle im Film über den Kommunisten "Artur Becker" und gehört seitdem zum Ensemble des DFF. Er ist fortan in unzähligen TV-Produktionen auf dem Bildschirm zu erleben, meist in der Rolle des sympathischen Helden im Kampf für Ideale gerechter, menschlicher Natur - womit er schnell zum Publikumsliebling avanciert. So überzeugt Zartmann z.B. als Protagonist der Abenteuerserien "Archiv des Todes" (1980) und "Front ohne Gnade" (1984). Auch kennen ihn die Zuschauer als verständnisvollen und engagierten ABV Werner Martin, den "Leutnant vom Schwanenkietz" (TV, 1974) und nicht zuletzt als rechtschaffenen Bootsmann und Parteisekretär, der "Zur See" (TV-Serie, 1976) fährt. Nach wiederholten Gastauftritten in der Krimireihe, wo er auch mal den Täter darstellt, wird Zartmann später für einige Folgen selbst einer der Ermittler des "Polizeiruf 110". Bei der DEFA übernimmt der 1,85 m große Mime nur gelegentlich Aufgaben, etwa in "Nelken in Aspik" (1976) oder "Der Schwur von Rabenhorst" (1987).
Mit der Wende ist auch Zartmann wie viele seiner Kollegen zunächst abgeschrieben, ehe er erst mit Synchrontätigkeit dann allmählich mit kleinen Parts in Serien wieder einen Neuanfang wagt und auf sich aufmerksam macht. Durch seine Verkörperung des Grafen Christoph von Anstetten in der TV-Serie "Verbotene Liebe" erlangt er schließlich gesamtdeutsche Popularität. Heute widmet er sich verstärkt der Theaterarbeit (u.a. Erfolg als "Faust", 2001), hält Lesungen und geht mit eigenen Programmen - zusammen mit seinen Partnern, dem österreichischen Bariton Johannes Sterkel und dem Pianisten Stefan Haill - auf Tournee. Außerdem betätigt er sich als Dozent für Regie und Szenenstudium an der Theaterakademie Vorpommern. Verheiratet ist Zartmann in zweiter Ehe mit der Kostümbildnerin Christine, die u.a. die Darsteller für die mdr-Serie "In aller Freundschaft" einkleidet.

(Team Zutz - Quellen: Das große Lexikon der DDR-Stars; diverse Zeitungsartikel; Internet)


Filmographie (Auswahl)

Jahr Filmtitel
Rolle

1971 Artur Becker (TV)
Artur Becker

1973 Rotfuchs (TV)
Jon

1974 Der Leutnant vom Schwanenkietz (TV)
Leutnant Werner Martin

1976 Zur See (TV-Serie)
Bootsmann

1976 Nelken in Aspik
Oberwachtmeister Schwanenkauz

1977 Die zertanzten Schuhe (TV)
Prinz

1978 Polizeiruf 110: Holzwege (TV)
Förster Busse

1980 Archiv des Todes (TV-Serie)
Georg

1980 Oben geblieben ist noch keiner (TV)
Ausbilder Kunkel

1981 Polizeiruf 110 (TV-Sendereihe)
Oberleutnant Bergmann

1984 Front ohne Gnade (TV-Serie)
Hermann Anders

1986 Treffpunkt Flughafen (TV-Serie)
Navigator Jürgen Graf

1986 Weihnachtsgeschichten (TV)
Manfred Jost

1987 Der Schwur von Rabenhorst
Walter Mehrin

1987 Johann Strauß - Der ungekrönte König (DDR/Ö)
Fritsche

1988 Polizeiruf 110: Still wie die Nacht (TV)
Horst Plessow

1989 Die Beteiligten
Willi Stegmeier

1989 Flugstaffel Meinecke (TV-Serie)
Kurt Meinecke

1989 Die gläserne Fackel (TV)
Meister August Löber

1990 Polizeiruf 110: Falscher Jasmin (TV)
Jan Heder

1991 Der Tangospieler
der Blonde

1992 Freunde fürs Leben (TV-Serie)
Waldfried Junginger

1995 Das Ende eines Sommers (TV)
Rufus

1995-2000 Verbotene Liebe (TV-Serie)
Christoph von Anstetten

2001 Polizeiruf 110: Kurschatten (TV)


2004 SOKO Leipzig (TV-Serie), Ep. "Durchgebrannt"
Jürgen Dannemann

Deutsche Erstausstrahlung: 06.01.1984 (DDR1)

Ein Stück Zeitgeschichte - der Kampf gegen Faschismus und Krieg in Deutschland, Spanien und der Sowjetunion zwischen 1934 und 1945 vermittelt diese spannende, 13teilige Serie. "Ich habe auf authentisches Material zurückgegriffen", erinnert sich Auto und Regisseur Rudi Kurz, "das in eine fiktive Handlung eingebaut wurde." (aus F.F. Dabei, 1984) (von Chris Steingrüber)

mit Jürgen Zartmann (Hermann Anders), Günter Naumann (Albert), Gojko Mitic (Pablo), Jörg Kleinau (Heiner), Petra Blossey (Anni), Renate Blume (Lydia Messmer), Bruno Carstens (Martin), Wladimir Smirnow (Fjodor), Marijam Agischewa (Flores), Hans Teuscher (Cyrus), Alfred Struwe (Obersturmführer Maas), Klaus-Peter Thiele (Obersturmführer Menge), Dorit Gäbler (Frau Maas), Heidemarie Wenzel (Dr. Wille)

Regie: Rudi Kurz

Drehbuch: Rudi Kurz


Hai ông này tham gia đóng cùng nhau môt phim nữa là Front ohne Gnade (“Cuộc chiến đấu một mất một còn” như đài truyền hình Việt Nam dịch), trong đó ông Alfred Struwe đóng Obersturmbannführer (chả biết là cái khỉ gì nữa) Maas, còn ông Jürgen Zartmann đóng Hermann Anders (“mắt vàng sẫm, tóc xanh lơ, sẹo ở cổ cao mét tám mươi dáng thể thao…”). Jürgen Zartmann còn tham gia đóng sê-ri phim truyền hình hình sự nổi tiếng “Điện thoại công an 110” (Polizeiruf 110) năm 1981, phim này còn được làm tiếp đến tận năm 2001.

Dưới đây là “Cuộc chiến đấu một mất một còn”:

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Goyko Mitic trong phim “Cuộc chiến đấu một mất một còn”:
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Cám ơn bác phuongnn nhiều nhá ! Công nhận các bác sưu tầm tư liệu hay thật đấy !
 
Aliosa nói:
Cám ơn bác phuongnn nhiều nhá ! Công nhận các bác sưu tầm tư liệu hay thật đấy !

Cám ơn bác đã động viên, song chúng ta còn phải chờ anh chàng Ngộ Nhỡ ra tay dịch sang tiếng Việt hai cái đoạn tiếng Đức trên đây đã!
 
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